Endspiel

Das Endspiel ist erreicht, wenn die meisten Figurenarten vom Brett verschwunden sind. Die Grenze zwischen Mittelspiel und Endspiel ist unscharf. Es mag sogar vorkommen, dass ein Spieler meint, bereits im Endspiel zu sein, während sein Gegner davon überzeugt ist, noch im Mittelspiel zu sein.

Die Stellungen im Endspiel sind übersichtlicher, es gibt weniger versteckte Möglichkeiten und Überraschungen. Deshalb können in dieser Partiephase Varianten tiefer berechnet werden, und längerfristige Pläne beider Parteien spielen eine große Rolle. Wegen des beschränkten Figurenmaterials können diese Pläne vom Gegner nicht so leicht durchkreuzt werden. Umso mehr ist eine saubere Spielweise nötig, die das Anhäufen von kleinen und kleinsten Vorteilen ermöglicht.

Weisheiten im Endspiel – Teil 3

Großmeister Karsten Müller hat sich die schönsten Endspiele des Meisterschaftsturniers in Karlsruhe näher angeschaut.

Das Läuferpaar im Endspiel

Das Läuferpaar im Endspiel anhand von zwei Partien.

Weisheiten im Endspiel – Teil 2

Großmeister Karsten Müller hat sich die schönsten Endspiele des Meisterschaftsturniers in Karlsruhe näher angeschaut.

Weisheiten im Endspiel – Teil 1

Großmeister Karsten Müller hat sich die schönsten Endspiele des Meisterschaftsturniers in Karlsruhe näher angeschaut.

MAGISCHE Endspiele 🤩

Im folgenden Video zeigt euch IM Gerogios Souleidis wunderschöne Endspiele.

Schachschule 64 – Teil 33: Der „Superzug“ Doppelschach

Auf ein „normales“ Schachgebot kann man auf dreierlei Art reagieren: Neben dem Wegziehen des Königs sind das Schlagen der Schach gebenden Figur sowie das Verstellen ihrer Wirkungslinie legale Züge.Bei einem Doppelschach, per Definition dem gleichzeitigen Angriff zweier Schach bietender Figuren, gibt es keine Alternative: Da hilft nur noch die Flucht, und wenn diese nicht möglich ist, erzeugt das Doppelschach zugleich ein Matt.

Gute Läufer, schlechte Läufer

Im Video vom Schachpanda erfahrt ihr alles über gute, schlechte, aktive und passive Läufer. Er erklärt euch anhand von einfachen und guten Beispielen, wie ihr herausfindet, ob ein Läufer gut oder schlecht ist.

Schachschule 64 – Teil 30: Die Endspiel-Trickkiste

Schlagen, kratzen und spucken hat in unserem edlen Denksport nichts zu suchen. Aber Fallen stellen, tun als ob und dann den Gegner hereinlegen, das gehört zu den erlaubten und erfolgversprechenden Mitteln. Fallen gehören im Prinzip zum taktischen Repertoire, von den klassischen taktischen Mitteln bzw. Motiven – für die erzwungene Zugfolgen typisch sind – unterscheiden sie sich darin, dass dabei oft mit einem nahe-liegenden, aber falschen Zug des Gegners kalkuliert wird.

Schwache Felder

Der Begriff des „schwachen Feldes” geht auf den ersten Weltmeister Wilhelm Steinitz zurück: „Sie stellen fest, dass Schwarz somit früh drei Löcher in seiner Bauernphalanx aufweist, oder wie ich sie nenne: schwache strategische Punkte. Dies meint alle Felder auf seiner dritten oder vierten Reihe, auf denen eine feindliche Figur früher oder später aufgestellt werden kann, ohne dass sie durch einen Bauern vertrieben werden könnte."

Mattsetzen mit Springer und Läufer über die Triangulation

Die elementare Mattführung mit Springer und Läufer gilt im Schach als Königsdisziplin. Bevor man sich dieser Herausforderung annimmt, sollte man erst alle anderen elementare Mattführungen beherrschen. Für die elementare Mattsetzung mit Springer und Läufer haben sich bisher zwei Methoden etabliert: Die Triangulation und die W-Methode(oder auch Zickzack-Methode genannt).

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