Schachgeflüster: Der russische Bär (GM Artur Jussupow)

Er war die Nr. 3 der Weltrangliste, direkt hinter Kasparow und Karpow. Nach einem tragischen Ereignis wechselte er 1991 nach Deutschland, wo er sein zweites Leben begann und Unterstützung erhielt. “Schach war meine Sprache”, sagt er über die Anfangszeit. Mit seiner Schachschule will er dem deutschen Schach etwas zurückgeben. Artur Jussupow erzählt über seine spielerische Sternstunde in seiner unsterbliche Partie gegen Ivanchuk. Außerdem erfahren wir, weshalb seine “Tigersprungreihe” so erfolgreich ist. Spielt er eigentlich online? Ist Vincent Keymer für ihn ein Wunderkind? Und warum ist der Name “russische Verteidigung” eigentlich falsch? Das alles erfahren wir in dieser Episode mit einem Supergroßmeister, der – bei aller Berühmtheit – sympathisch und bescheiden geblieben ist.

Um externe Inhalte, wie z.B. YouTube-Videos verfügbar zu machen, musst du den Cookies vom Anbieter (z.B. YouTube) zustimmen.
Bitte erlaube diese Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst. Mit einem Klick auf diesen Text lässt du Cookies der externen Anbieter zu.

schachtraining.de beim Einkauf auf Amazon unterstützen: Nutze unseren Link beim Einkauf auf Amazon und wir erhalten eine kleine Provision. Für dich entstehen keine Mehrkosten.

#Werbung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Wenn du externe Inhalte von YouTube, Google oder der Süddeutschen Zeitung nutzen möchtest, musst du den Cookies des Anbieters (z.B. YouTube) zustimmen. Mit "Akzeptieren" lässt du Cookies der drei externen Anbieter zu. Wozu Cookies verwenden.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen