Taktik Anfänger

Taktikaufgaben für Anfänger.

Schachschule 64 – Teil 33: Der „Superzug“ Doppelschach

Auf ein „normales“ Schachgebot kann man auf dreierlei Art reagieren: Neben dem Wegziehen des Königs sind das Schlagen der Schach gebenden Figur sowie das Verstellen ihrer Wirkungslinie legale Züge.Bei einem Doppelschach, per Definition dem gleichzeitigen Angriff zweier Schach bietender Figuren, gibt es keine Alternative: Da hilft nur noch die Flucht, und wenn diese nicht möglich ist, erzeugt das Doppelschach zugleich ein Matt.

Taktikaufgaben für Anfänger #27

#Taktiksamstag Viel Spaß mit den neuen Taktikaufgaben. Im Menü gibt's Trainingsmaterial für jeden Schwierigkeitsgrad. Für Anfänger wird's heute wieder knifflig:

Schachschule 64 – Teil 32: Lerne aus Fehlern der anderen

Auch diese Folge ist dem Schachtraining mit dem Ziel der Verbesserung der schachlichen Fähigkeiten gewidmet, jedoch auf eine etwas andere Art. Wir lassen eine Reihe von teils kuriosen Fehlentscheidungen Revue passieren, nicht um uns darüber lustig zu machen, sondern um den Ursachen dieser Fehler auf den Grund zu gehen.

Taktikaufgaben für Anfänger #26

Viel Spaß mit den neuen Taktikaufgaben. Im Menü gibt's Trainingsmaterial für jeden Schwierigkeitsgrad. Für Anfänger wird's heute wieder knifflig:

Schachschule 64 – Teil 30: Die Endspiel-Trickkiste

Schlagen, kratzen und spucken hat in unserem edlen Denksport nichts zu suchen. Aber Fallen stellen, tun als ob und dann den Gegner hereinlegen, das gehört zu den erlaubten und erfolgversprechenden Mitteln. Fallen gehören im Prinzip zum taktischen Repertoire, von den klassischen taktischen Mitteln bzw. Motiven – für die erzwungene Zugfolgen typisch sind – unterscheiden sie sich darin, dass dabei oft mit einem nahe-liegenden, aber falschen Zug des Gegners kalkuliert wird.

Taktikaufgaben für Anfänger #25

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Taktikaufgaben für Anfänger #24

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Schachschule 64 – Teil 29: Vorsicht bei Vereinfachungen!

„Turmendspiele haben die einmalige Besonderheit, dass selbst ein bedeutender materieller Vorteil sehr häufig nicht zum Sieg reicht“, schrieb der frühere Weltmeister Wassili Smyslow im Vorwort zu seinem Buch „Geheimnisse des Turmendspiels“. In Bauernendspielen ist der Ausgang des Kampfes dagegen oft vorbestimmt, wobei zwei Motive immer wieder eine bedeutende Rolle spielen: der entfernte Freibauer und die Opposition. Diese Erkenntnis führt oft zu Überlegungen wie „Was soll ich mich im Turmendspiel mit ungewissem Ausgang herumplagen, wenn ich die Türme abtauschen und das Bauernendspiel locker gewinnen kann?“.

Schachschule 64 – Teil 28: Die Sache mit den Schachgeboten

„Versäume nie ein Schach“, lautet ein alter ironischer Rat, „es könnte Matt sein.“ (manchmal auch in der Variante „es könnte dein letztes gewesen sein.“). Vereinzelt stimmt dies sogar wörtlich, oft trifft es einfach zu, manchmal aber ist ein Schachgebot ein Schuss in den Ofen. So im einleitenden Beispiel, das aus einer Partie zwischen künftigen Geschäftspartnern stammt.

Schachschule 64 – Teil 27: Überraschende Bauernumwandlungen führen zum Ziel

„Erreicht ein Bauer die gegnerische Grundreihe, muss der Spieler, der den Bauern dort hingebracht hat, ihn im selben Zug vom Brett nehmen und durch eine gleichfarbene Figur seiner Wahl ersetzen“, so lautet die Regel des Weltschachbunds. Warum wird „im selben Zug“ so betont? Das erfahrt ihr bei der Schachschule64.

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