Schachschule 64 – Teil 16: Läufer & Springer im ungewöhnlichen Einsatz

Im Schach hilft die Kenntnis von Faustregeln, Richtschnüren und Schemata ungemein. Zu den grundlegenden Faktoren gehört die Bedeutung der zentralen Felder. Das Zentrum soll kontrolliert oder besetzt werden, denn von hier aus entfalten die Figuren ihre größte Wirksamkeit. Insbesondere die Leichtfiguren Läufer und vor allem der Springer besitzen von der Brettmitte aus weit größere Möglichkeiten, als wenn sie auf einem Eckfeld postiert sind. weiterlesen

Schachschule 64 – Teil 15: Der Läufer im erfolgreichen Einsatz

Von allen Schachfiguren findet der Läufer bei Mediengestaltern den geringsten Anklang. Schauen Sie sich Plakate, Anzeigen, schachbezogene Logos o. ä. an, fast immer verwenden die Grafiker den König oder den Springer, manchmal auch den Turm oder die Dame oder sogar die Bauern, aber eine mit einem Läufer verzierte Werbung muss man mit der Lupe suchen. weiterlesen

Schachschule 64 – Teil 12: Figuren gegen Freibauern

Der Titel des 2003 von Steven Spielberg gedrehten Films “Catch me if you can” stand Pate bei der Wahl einer eingängigen Überschrift für diesen Artikel, der den Blick für spezielle Situationen in Endspielen schärfen will, in denen es auf den ersten Blick scheinbar keine Lösung gibt. weiterlesen

Schachschule 64 – Teil 11: Unterschiedliche Materialkonstellationen Teil 2

Eines der ersten Kriterien zur Stellungseinschätzung, die ein Anfänger lernt, ist die Werteskala der Figuren. Wir erinnern uns: der Wert einer Leichtfigur (ein Springer oder ein Läufer) wird mit drei Bauerneinheiten gleichgesetzt, ein Turm ist fünf und eine Dame ungefähr neun Bauerneinheiten wert. weiterlesen

Schachschule 64 – Teil 10: Taktik trifft Strategie

In den beiden letzten Folgen haben wir den Kampf Dame gegen Turm und Bauer untersucht. Auch in diesem Beitrag kämpfen zwei unterschiedlich starke Figuren gegeneinander, und auch hier ist das Ergebnis nicht unbedingt vorbestimmt. Die mögliche Rettung naht in Gestalt der speziellen Regel des Schachspiels, des Patts. weiterlesen

Schachschule 64 – Teil 9: Das positionelle Qualitätsopfer

Wie wir schon wissen, besteht zwischen den Hauptfaktoren Zeit, Raum und Material eine Wechselwirkung. In mehreren Folgen der Serie Schachschule64 des Schachmagazins wurden beispielsweise Bauernopfer besprochen, für die in Form eines Entwicklungsvorsprungs (Faktor Zeit) und/oder Raumvorteils ein Ersatz (Kompensation) erlangt wurde. Winkt eine gute Kompensation, werden nicht nur Bauern, sondern auch größere materielle Güter, sprich Figuren geopfert. weiterlesen

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